float Magazine

Wird Boris Herrmann das Rennen machen? © Boris Herrmann / Seaexplorer
Boris Herrmann

Die Einsamkeit des Langstreckenseglers

Boris Herrmann hat ein Buch geschrieben, oder vielmehr: schreiben lassen, über seine ganz persönlichen Eindrücke bei der Vendée Globe.

von
in
11 Minuten

Jochen Schümann, deutsche Segellegende und dreimaliger Olympiasieger, bringt es auf den Punkt: „Boris ist medial das Beste, was dem deutschen Segeln seit langer Zeit passiert ist.“ Keine Frage, Boris Herrmann hat es geschafft. Er hat Segeln erst in die Wohnzimmer der Deutschen gebracht, dann in ihre Herzen. Nicht nur Sportformate berichteten über die abenteuerlichste Regatta der Welt. Das charmante, bisweilen fast schüchtern wirkende Nordlicht Boris Herrmann – die neue Segelikone – hat es mit der Vendée Globe bis in die Tagesschau geschafft.

Nach 80 Tagen um die Welt lag eine Sensation in der Luft und dummerweise ein Fischtrawler kurz vor dem Ziel im Weg. Aus der Dramatik eines noch nie dagewesenen Zieleinlaufs, bei dem nach 44.000 Seemeilen die ersten Segler nur wenige Stunden auseinander lagen, wurde ein deutsches Drama. Der Crash mitten in der Nacht kostete Herrmann den möglichen Sieg.

Stoff, aus dem Legenden sind

„Das rechte Foil pendelt wie ein gebrochener Arm in den Wellen. Es sieht grauenhaft aus. Aber das Foil ist jetzt zweitrangig. Ich brauche eine neue Oberwant. Mir fällt das Ersatz-Vorstag ein: ein enorm stabiles Kunstfaserkabel, das ich bei bestimmten Segelkombinationen zwischen Mastspitze und Bug spanne, um das Rigg zu stützen. Es hängt jetzt ungenutzt am Mast. Wenn das Stag vorne bis zur Schiffsspitze reicht, müsste es auch seitlich reichen, bis zum Ende des Outriggers. Es dürfte allerdings schwierig sein, es dort zu befestigen und durchzusetzen.“

Dank dieser Notreparatur schaffte er es aber dennoch ins Ziel. Als Fünfter. Stoff, aus dem Legenden gestrickt werden. Und eben Bücher. In „Allein zwischen Himmel und Meer“ hat Boris Herrmann seine Erlebnisse verarbeitet. Auf 320 Seiten gibt der Profisegler Einblicke in sein Seelenleben während des Marathons der Meere, erlaubt Blicke hinter die Kulissen des Rennzirkus.

In Andreas Wolfers hat Herrmann einen Autor gefunden, der es versteht, aus Herrmanns Erinnerungen und Aufzeichnungen einen spannenden Bogen zu schlagen. Wolfers, geboren in Flensburg, ist auf dem Wasser groß geworden. Als Jugendlicher segelte er viele Regatten, überquerte später den Atlantik.

Ein guter Freund als Autor

In der 1980er-Jahren war er Redakteur bei der Yacht, ehe er für Politikmagazine aus Nahost berichtete. Später schrieb er für Geo, war Textchef beim Stern und leitete viele Jahre die Henri-Nannen-Schule, die Kaderschmiede des Hamburger Verlags Gruner + Jahr.

Zudem war Wolfers der Sprecher der Jury des Nannen-Preises, des renommiertesten deutschen Journalistenpreises. Vor allem aber ist Wolfers ein guter Freund von Boris Herrmann. Eine Kombination, die viel verspricht.

Andres Wolfers
Andreas Wolfers ist ein guter Freund, Autor und Segler © privat

Besessen von der gleichen Idee

Und so ist das Buch auch mehr als eine bloße Erzählung vom jungen Mann und dem Meer. Als Journalist weiß Wolfers, wie wichtig der Blick durchs Schlüsselloch ist. Er lässt Herrmann über die langwierige und strapaziöse Vorbereitung berichten, die Verbindungen zum Fürstentum von Monaco, die vielen Tage und Stunden allein auf See, die Ups und Downs.

Und er versteht es, das Buch auch für Landratten spannend zu halten, indem er das übliche Seglerlatein in verständliche Sprache übersetzt, ohne dass es für eingefleischte Segler langweilig wird.

„Da lag diese millionenteure Rennyacht mit dem eleganten Schriftzug ‚Yacht Club de Monaco‘ an der Bordwand – und niemand ahnte, wie knapp bei Kasse wir waren. Manchmal ankerten wir in Buchten, um das Hafengeld zu sparen, und weil wir kein eigenes Schlauchboot hatten, paddelten wir mit Stand-up-Boards an Land. Wir löffelten Essen aus Dosen, hatten kein Büro, und wenn wir wochenlang in der Bretagne trainierten, dem Zentrum der Vendée-Seglerszene, dann schlief ich in meinem Bulli.

Andres Wolfers
Boris Herrmann and Pierre Casiraghi onboard Malizia © Team Malizia

Für jeden Geschmack etwas

Das Buch erzählt chronologisch den Ablauf der Vendée Globe. Trotzdem schafft das Autorenduo es, durch Rück- und Einblicke die Spannung zu erhalten. Selbst für die, die das verrückte Rennen um die Welt von der ersten Minute an am Computer in Live-Streams, Videos und Analysen verfolgt haben.

Ein bisschen erinnert das Buch auch an das Selbstverständnis des Magazins Stern, für das Wolfers gearbeitet hat. In Redaktionskonferenzen wird das Mantra der ‚Wundertüte‘ beschworen. Für jeden Geschmack soll etwas dabei sein. Und so ist auch „Allein zwischen Himmel und Meer“ ein Buch für die ganze Familie. Aspekten wie Umweltschutz räumen die Autoren viel Platz ein, natürlich auch dem Privaten.

Aber nirgendwo auf den Weltmeeren zeigen sich die Folgen des Klimawandels so drastisch wie in der Arktischen See. So etwas mit eigenen Augen zu sehen, das prägt. (…)2018 installierten wir auf unserem Schiff ein Bordlabor zur Messung von CO2-Daten im Meer. Segeln und Klimaschutz verwoben sich auf diese Weise in unserer Kampagne.

Das Ganze gipfelte 2019 in der gemeinsamen Atlantiküberquerung mit Greta Thunberg zur UN-Klimakonferenz nach New York. „A Race We Must Win“ steht als zentrale Botschaft in den Segeln der Seaexplorer, daneben das Logo der UN-Nachhaltigkeitsziele.“

  • Greta ThunbergDas ikonische Bild: Thunberg und Herrmann auf der Malizia vor der Freiheitsstatue © Craig Ruttle/picture alliance/AP Photo
  • Greta ThunbergGreta Thunberg segelt mit Boris Herrmann nach New York © Team Malizia
  • Greta ThunbergGreta Thunberg an Bord der Malizia © Team Malizia

Essen und Schlafen extrem

Das Gute an der Zusammenarbeit mit einem Autoren ist, dass auch ganz profane Dinge Beachtung finden, die für den Protagonisten einer Autobiografie eher alltäglich sind. Banale Dinge wie Essen und Schlafen unter extremen Bedingungen. Und so lässt Wolfers Herrmann auch darüber detailliert berichten.

„Mein eigentlicher Wohn- und Arbeitsbereich beschränkt sich auf das mittlere Rumpfdrittel, auf sechs Quadratmeter. In Längsrichtung zerteilt der hüfthohe „Tunnel“ den Raum, ein Hohlkörper, durch den mehrere Dutzend Leinen zwischen Cockpit und Mast laufen. Mein einziges Möbelstück ist ein ergonomisch geformter Schalensitz. (…)

  • Greta ThunbergLeben in einer Rennmaschine © Team Malizia
  • Greta ThunbergDer Schalensitz und das Bett © Team Malizia
  • Greta ThunbergHeiligabend vor dem Bordrechner © Team Malizia
  • Greta ThunbergDie reduzierte Pantry mit Kocher, Besteck und ein paar Gewürzen für die gefriergetrocknete Nahrung © Team Malizia

Ich habe Proviant für achtzig Tage an Bord, insgesamt 150 Kilogramm.(…) Und wie bei meinen früheren Weltumsegelungen habe ich drei winzige Fläschchen „Talisker“-Whisky dabei. Jedes Mal, wenn ich eines der drei legendären Sturmkaps umrunde, will ich mich mit einem Fingerhut davon belohnen.

Boris Herrmann
Ein Schlückchen am Kap © Team Malizia

Das Abenteuer live und ungeschnitten

Schon während der Vendée Globe hatte Herrmann fast täglich Videos von Bord der Seaexplorer gesendet, Interviews gegeben und an Fragerunden teilgenommen. Wie alle Teilnehmer. Die Veranstalter wollten das so. Die Welt sollte die Abenteuer der 33 Männer und Frauen ungeschnitten und nur um wenige Stunden verzögert miterleben können.

Die offene, aber zurückhaltende Art von Boris Herrmann imponierte dem Publikum. Schnell wurde er zum Liebling der Zuschauer. Nicht nur der Deutschen. Herrmann gerierte sich nicht als Draufgänger, sondern gestand seine Gefühle freimütig ein.

Boris Herrmann
Bei den wöchentlichen Pressegesprächen an Bord © Team Malizia

Und das findet sich natürlich auch in seinem Buch wieder. Herrmann berichtet von seinen Stimmungsschwankungen an Bord, wie er pendelte zwischen Euphorie und Selbstzweifel, selten ausgeglichen war.

„Umso wichtiger sind für mich Fotos, meine Erinnerungen an zu Hause. An der Decke kleben große Bilder von Birte und Marie-Louise, unserer sechs Monate alten Tochter, die wir alle nur Malou nennen. (…) Viel mehr Persönliches gibt es nicht.

Anschaulicher Erzählgenuss

„Der abrupte Wechsel vom Leben an Land zur Einsamkeit auf See ist einfach brutal. Nirgendwo auf der Welt ist der Mensch isolierter, abgeschnittener und mehr auf sich gestellt als auf hoher See. Das kann eine bohrende Angst und Verzweiflung auslösen, selbst wenn noch andere Menschen an Bord sind.“

Boris Herrmann
Die See ist brutal und sehr einsam © Team Malizia

Das Buch ist aber keine Gefühlsduselei mit Ökoanstrich, auch eingefleischte Segler werden ihre Freude daran haben. Ausführlich berichtet Herrmann, wie er zu dem Segler wurde, der er heute ist. Wodurch und durch wen er gelernt hat, was es kostet, eine „gebrauchte, einigermaßen vernünftige Yacht für dieses Rennen“ zu entwickeln, wie er heikle Situationen auf hoher See meisterte.

Vom Land entfernter als Astronauten der ISS

Wolfers, der Journalist, verknüpft die persönlichen Anekdoten Herrmanns mit Hintergrundinformationen. Er verwandelt schwere Sachverhalte in leichte Kost und zieht Vergleiche heran, die die Dimension der Regatta verständlich machen: „Die meiste Zeit über sind die Segler vom Festland weiter entfernt als die Astronauten der ISS von der Erde.“

Die anschauliche Erzählweise macht das Buch zum Lesegenuss. Und so werden Begriffe wie die „Rossbreiten“ oder die „Innertropische Konvergenzzone“ nicht einfach erwähnt, sondern auch lehrreich und unterhaltsam erklärt.

Das Buch ist keine Heldenverklärung Hermanns, vielmehr ist es eine Hommage an die anderen Teilnehmer der Vendée Globe, die für Herrmann nach wie vor Vorbilder sind. Und so ist es ihm auch abzunehmen, dass er mit jedem Teilnehmer, der Schiffbruch erleidet, mitleidet.

„Alex’ Schiff ist ernsthaft beschädigt. Ich bin entgeistert. Der Abnutzungskrieg, von dem mein Freund vor dem Start in düsterer Vorahnung sprach, hat ihn nun selbst erwischt. Ausgerechnet Alex! Ich kenne niemanden, der dieses Rennen so detailversessen vorbereitet hat, so kompromisslos, so wissenschaftlich fundiert und zugleich so kühn und visionär im Design seines Schiffs.

Boris Herrmann
Keine Heldenverklärung, Herrmann ist eher der Antiheld © Team Malizia

Ich schicke ihm eine Nachricht per WhatsApp: »Gib nie auf! Das Rennen ist lang, wir haben erst zwanzig Prozent hinter uns. Dein Boot wird im Süden zeigen, was in ihm steckt. Zeig’s uns! Denk noch nicht mal daran zu zweifeln!  Alex antwortet sofort: „Mir geht’s gut, mein Freund. Hab nur eine ziemlich fette Reparatur vor mir.“

Der Antiheld

Unter den vielen Helden der Vendée Globe erscheint Herrmann wie der Antiheld. Als sich das Fallenschloss vom Gennaker nicht löst, muss Herrmann in den Mast. Mitten auf dem Atlantik. Es wäre ein Leichtes, daraus eine tollkühne Story zu stricken. Herrmanns geht so:

„Ich hänge in knapp dreißig Metern Höhe an einem brutal hin- und herschwankenden Mast. Das Schiff unter mir sieht sehr klein aus. Die Höhenangst schlägt zu. Mein Bauch zieht sich zusammen, und ich blicke schnell zum Horizont.

Boris Herrmann
Die größte Herausforderung für Herrmann: Der Aufstieg in den Mast © Team Malizia

Die Sonne ist gerade untergegangen, der Himmel glüht aber noch hell genug, um die Beschläge an der Mastspitze genau zu erkennen. Ich untersuche das Fallenschloss. Es gelingt mir nicht, es mit der Hand zu entriegeln.“

Die Suche nach Kevin Escoffier

Der wohl tragischste Moment der Vendée Globe ist der Untergang der „PRB“ und die stundenlange Suche nach dem Skipper Kevin Escoffier. Dazu schreibt Herrmann:

„Die nächsten zwölf Stunden werde ich wohl nie vergessen, auch wenn ich es gern täte. Erst im Rückblick ist mir klar geworden, wie alles ineinandergegriffen hat, das Planbare und das Schicksalhafte.“

Boris Herrmann
Kevin Escoffier und sein Retter Jean le Cam © Team Malizia

Dann rückt das Ziel immer näher:

„Endspurt: Der Tracker sieht mich wieder auf Platz zwei. Doch ich beachte die Rangfolge nicht. Anders als geplant habe ich in den letzten Tagen nur wenig geschlafen. Ich stehe unter Strom, bin hochgradig angespannt. Mein Körper funktioniert wie ferngesteuert. Er schmerzt, ist ausgelaugt, ich bewege ihn wie einen Fremdkörper. Mein Geist hingegen ist hellwach. Ununterbrochen spiele ich alle taktischen Varianten des Endspurts durch.“

Die letzte Nacht

Wer die Vendée Globe live verfolgt hat, wer mit Boris Herrmann mitgefiebert hat, die ganze letzte Nacht hindurch, wer mitdiskutiert hat in den Foren, welche wohl die beste Route durch die Biskaya ist, wer wach blieb, um dabei zu sein bei diesem fulminanten Finale, das es so bei der Vendée Globe zuvor noch nie gegeben hat, der wird vielleicht enttäuscht sein von diesem Buch, ausgerechnet bei dem Kapitel, das allen im Gedächtnis geblieben ist.

Die Sensation ist zum Greifen nahe. Boris Herrmann, der zurückhaltende Deutsche, könnte tatsächlich als erster Nicht-Franzose die Vendée Globe gewinnen – bei seiner Premiere. Wegen der Rettungsaktion von Kevin Escoffier haben die beteiligten Skipper eine Zeitgutschrift erhalten. Das macht den Zieleinlauf unüberschaubar. Zudem werden fünf Segler binnen weniger Stunden Les Sables d’Olonne erreichen. Das gab es noch nie.

„Ich weiß nicht, wie viel Schlaf ich in den letzten 48 Stunden hatte. Es können nur ein paar Stunden gewesen sein. Ich weiß, dass ich mich ausruhen muss, und versuche mehrfach, kurz einzunicken. Aber wie bloß soll ich jetzt zur Ruhe kommen? Ich kann es nicht fassen, dass bald alles vorbei ist. Und dass ich kurz vor dem Ziel auf einem so guten Platz liege.

Um 19.13 Uhr schicke ich eine WhatsApp-Nachricht an Yannick Bestaven: „Na, wie wird das Podium aussehen?“

„Keine Ahnung, Boris. Das weiß ich erst, wenn die Linie überquert ist. Aber ich sag dir: Wir werden beide unseren Arsch auf das Podium heben ;-)“

„Ich denke, du gewinnst. Und ich werde Dritter. Glaube ich.“

„Nichts ist entschieden, Boris. Es wird sehr eng!“

Nur ein kurzes Nickerchen

Danach macht Herrmann ein kurzes Nickerchen, nachdem er alles akribisch gecheckt hat. Die Kollision der „Malizia II“ mit dem Fischtrawler kommt völlig unerwartet.

„Um 20.26 Uhr reißt mich ein lautes Krachen aus dem Schlaf. Ein harter Schlag, das Boot rumst gegen irgendetwas, stoppt abrupt. Ich hechte aus der Koje, schalte die Stirnlampe ein und springe ins Cockpit. (…) Um Gottes willen! Nur ein paar Meter entfernt, auf der Steuerbordseite, glänzt im Strahl meiner Stirnlampe eine riesige, dunkelgrüne Wand. Das kann doch nicht wahr sein! Ich bin mit einem Schiff zusammengestoßen!“

Die Frage, die die Segel-Community anschließend tagelang beschäftigte, klärt das Buch leider nicht auf: Wie konnte das passieren? Warum zum Teufel haben die Alarmsysteme nicht angeschlagen? Herrmanns Antwort auf diese Fragen im Buch: „Ich habe keine Ahnung.“ Eine Antwort wäre für Segler schön gewesen, für alle anderen ist es unerheblich.

Ein Leitfaden für Lebensträume

Das Buch konzentriert sich lieber auf das Schicksal des Skippers selbst. Und das ist vollkommen legitim. „Ich fühle mich nicht gelähmt, nicht unter Schock stehend. Ich rase auch nicht vor Zorn, frage mich nicht verzweifelt, wie das passieren konnte. Ich spüre nur, wie eine wilde Entschlossenheit mich packt: Ich werde es ins Ziel schaffen! Ich bin nicht um die ganze Welt gesegelt, um jetzt aufzugeben.“

Boris Herrmann
Boris Herrmann kommt trotz der Kollision als fünfter ins Ziel © Team Malizia

Das Buch findet einen versöhnlichen Ausstieg, trotz des dramatischen Endes. Eine Art Leitfaden, eine Motivationshilfe – nicht nur für Boris Herrmann, sondern für jeden Menschen. Vor dem Start hatte ich mich manchmal gefragt, was eigentlich passiert, wenn man es tatsächlich schafft, seinen Lebenstraum zu erfüllen. Was kommt danach? Es ist einfach: der nächste. Es gibt immer einen Lebenstraum.“

Boris Herrmann wird bei der Vendée Globe 2024 wieder an den Start gehen. Die Vorbereitungen laufen bereits.

Boris Herrmann mit Andreas Wolfers
Allein zwischen Himmel und Meer
C. Bertelsmann
24 Euro (D), 24,70 Euro (A), CHF 33,90
Hardcover, 320 Seiten
mit farbigen Abbildungen

Unter allen float friends verlosen wir zwei Bücher. Bist du schon dabei?

Mein Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Reklame
Reklame