Die Viator Explorer 42 DS ist mit Elektroantrieb konzipiert © ricpicks.de
Elekromobilität

Wie segelt man elektrisch?

Elektrokonzepte für Fahrtenyachten sind noch in der Erprobung. Über den Stand der Technik sprachen wir mit Hendrik Heimer.

von
in
7 8 Minuten
Viator Explorer 42 © Werft
Mercury Avator 7.5e passt ideal zum Dinghi © Mercury Marine
  • Beneteau Excess 15Die Beneteau Excess 15 mit Torqeedo Hybridmotorisierung © Excess
  • TorqeedoDer eingebaute Torqeedo Deep Blue Motor © Excess
  • Torqeedo Deep BlueZwei Torqeedo Deep Blue Motoren geben den Strom an Bord © Excess
Der Elektromotor von Bellmarine als Niedervoltmotor © Viator Marine
Cruise 12.0 FP TorqLinkDer Cruise 12.0 FP von Torqeedo © HerstellerEin Pod-Antrieb ist für kleine Boote ideal, da der Umbau schnell erledigt ist und man im Boot viel Platz gewinnt. Anstelle des Dieselmotors kann man dann zum Beispiel Batterien einbauen. Allerdings bietet ein Podantrieb auch viel Wasserwiderstand, so daß man ihn auf kleinen schnellen Segelbooten gerne im Schacht einbaut. Beim Segeln wird er einfach hochgezogen. Wir hatten das so ähnlich auf unserer Seascape 27 realisiert, mit der wir diverse Antriebskonzepte getestet haben. Bewährte Podantriebe zwischen 3 bis 12 kW gibt es beispielsweise von ePropulsion und Torqeedo.

Die Viator Explorer 42 DS Segelyacht mit Aluminium-Rumpf vor Anker © Viator Marine
Oceanvolt ServoProp
Das System zum Stromerzeugen im Überblick © Oceanvolt
Die Brennstoffzelle von EODev auf der Motoryacht Hynova © Kerstin Zillmer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.