float Magazine

Matthias Schmitz im Home Office seiner Sirius 35 DS © privat
Bord-Office

Homeoffice auf hoher See

Das heimische Büro ist seit Corona en Vogue. Warum dann nicht gleich den mobilen Arbeitsplatz aufs Wasser verlegen? Zum Beispiel auf eine Sirius 35.

1
von
Michael Krieg
in
9 Minuten | 1 Kommentar

Decksalon-Yachten kommen dem vielbeschworenen schwimmenden Wohnsitz sehr nahe. Da liegt es nahe, sich eine davon zum Haus auf dem Wasser umzubauen. Inklusive häuslichem Arbeitszimmer – sprich: Homeoffice! Das betrifft auffällig häufig die Sirius-Baureihe. Denn mehrere Sirius-Eigner haben bereits festgestellt, dass man viele Jobs tatsächlich von überall aus erledigen kann. Warum also nicht unterwegs von Bord einer Sirius 35 DS?

Eine Erfolgsstory …

Homeoffice SiriusDie Sirius 35 DS © privat

Die Sirius-Werft aus Plön in Schleswig-Holstein baut diesen Bootstyp seit langem. Der erste Entwurf mit einem Decksalon war die Sirius 32 DS. Zwischen 1995 bis 2011 wurde das Erfolgsmodell genau 100 Mal verkauft und danach von der Sirius 310 DS abgelöst. Die Neue ist zwar etwas kürzer – doch unter Deck bietet das Schiff erheblich mehr Platz.

Neue Rumpflinien durch moderne Bug- und Heckform und mehr U-Spant verhalfen auch der später aufgelegten Sirius 35 zu mehr Wohnkomfort und Platz als die 38 Fuß lange Sirius. Als diese folgerichtig aus dem Programm gestrichen wurde, ist die Angebotspalette ab 2015 mit einer Sirius 40 DS bereichert worden.

… mit Alleinstellungsmerkmalen

Fast nirgends ist das Konzept einer Decksalonyacht so konsequent zu Ende gedacht worden wie bei den Sirius-Yachten. Das ganze Schiff ist um eine einheitliche Sichtachse herum konzipiert. Egal, wo man sich aufhält, steht oder sitzt – alle Mitsegler begegnen sich buchstäblich auf Augenhöhe. Ob nun im Salon an Backbord in der u-förmigen Sitzecke am großen Tisch, im Stehen in der Längspantry oder im Sitzen im Innensteuerstand und der Navigationsecke steuerbords, dessen Sitz man hochfahren kann, oder auch im Cockpit sitzend.

___STEADY_PAYWALL___
Homeoffice Sirius
Eigner Matthias Schmitz auf seiner Sirius © privat

Das hat unter anderem wohl auch Matthias Schmitz überzeugt. Nach einem langwierigen Prozess stand die Entscheidung für eine Sirius 35 DS. Im Gespräch mit float resümiert er: „Wohnen an Bord im Decksalon schien mir am besten darstellbar. Und ein Leben und Segeln im Winter sollte auch in nördlicheren Breiten machbar sein.“ Der Freiberufler suchte den besten Kompromiss zwischen Wohnung und Segelboot. Den, so ist er sich sicher, habe er mit einer Sirius 35 DS für sich gefunden.

Perfektes Konzept

Die Perfektion im Konzept mit seinem tadellos hochwertigen Holzausbau gibt es nicht nur im Decksalon, sie findet sich im gesamten Unterdecksbereich wieder. So erlebte ich es jedenfalls schon vor zehn Jahren bei einem ausführlichen Test. Eine Pantry, die keine Wünsche offen lässt – mit Gasherd, Backofen und Kühlschrank, dazu große Corian-Arbeitsflächen, Doppelspülbecken und Seewasserspülung, beleuchtete Geschirrschränke sowie rollengelagerte Schubladen mit Selbsteinzug.

Homeoffice
Perfektion im Konzept mit tadellos hochwertigem Holzausbau © privat

Unter den Bodenbrettern, sozusagen im „Keller“, zusätzlicher Stauraum in Hülle und Fülle, der sogar Getränkekästen aufnehmen kann. Tatsächlich stehen allein im gesamten Innenbereich fast 5.000 Liter an Stauraum zur Verfügung.

Privatsphäre im Unterdeck

Zwei Stufen abwärts erreicht man die „Privatsphäre“. In der Vier-Kojen-Version des damaligen Testschiffes waren es zwei Schlafräume, die eine große Behaglichkeit ausströmen. Das Highlight war die Eignerkammer mit ihren drei großen rechteckigen Fenstern (Option) im Rumpf und einem fast quadratischen, 2,05 x 1,85 großen Meter-Inselbett mit Lesesessel genau im Zentrum der Yacht.

Sirius 35 DS
Die großen Fenster lassen genug Naturlicht herein © privat

Hier spürt man die wenigsten Schiffsbewegungen. Kein Plätschern oder Wasserschlagen im Heck, wie man es bei Achterkojen kennt, stört die Ruhe. Die großen Fenster sind ein unbedingtes Muss. Sie bringen viel Tageslicht in die Kammer und gewähren einen ungewöhnlichen Ausblick fast auf Wasserhöhe. Ein Gestaltungselement vom Decksalon, das inzwischen auch viele andere Werften übernommen haben.

Individualität ist Trumpf

Die Yachten aus Plön sind edel gebaut, vielfältig variierbar und etwas Besonderes auf dem Markt hochwertiger Fahrtenyachten. Es gehört mit zur Erfolgsstrategie der Sirius-Yachtwerft, die unterschiedlichsten Kundenwünsche so weit wie möglich zu berücksichtigen. Die Ergebnisse können sich allesamt sehen lassen, sind doch die Serienboote durch die Umsetzung dann schon eher mit exklusiven Einzelbauten zu vergleichen.

Homeoffice SiriusEinrichtungsvarianten © Werft

Das war schon bei der älteren 32 DS so und der späteren kleineren Sirius 31 DS. Bis zu 18 Ausbauoptionen sind bei der 31er realisiert worden.

Das Konzept bei der Sirius 35 DS, so erläuterte mir damals der Werftchef Torsten Schmidt bei einem Test vor genau zehn Jahren, sei eigentlich anders gewesen. Es ging um die Frage: Wie sieht ein Schiff aus, bei dem man nicht 18 Optionen anbieten muss?

Wie lassen sich alle Wünsche und Bedürfnisse der existierenden Eigner einer 32 oder 310 gebündelt und ohne Kompromisse in einem Schiff unterbringen? Recht einfach: zwei große Kojen, Salon, separate Dusche, großzügiges Bad und Werkstatt. Und, wenn gewünscht, auch mit Büro und Schreibtisch. Dieses Konzept, so Torsten Schmidt gegenüber float, sorgt in diesen Zeiten zunehmend für Anfragen nach einer Sirius mit Büroeinrichtung.

Arbeiten wie Zuhause

Nach der gängigen Definition ist Homeoffice, auch Telearbeit genannt, eine flexible Arbeitsform, bei der die Beschäftigten ihre Arbeit vollumfänglich oder teilweise aus dem privaten Umfeld heraus ausführen. Unter einem Homeoffice wird in Deutschland umgangssprachlich meist ein heimisches Arbeitszimmer verstanden. Die Decksalon-Yacht erfüllt diesen Anspruch – und noch mehr.

Homeoffice
Ausreichend Platz zum Arbeiten in der Vorschiffskabine © privat

Wie viele von Schmidts Kunden in dieser Zeit hat auch Sirius-Eigner Matthias Schmitz festgestellt, dass man heute nicht unbedingt überall persönlich anwesend sein muss, um an Konferenzen teilzunehmen. Und er muss auch nicht in einem Büro sitzen, sondern kann viele Arbeiten von irgendwo erledigen. Zum Beispiel von Bord einer Segelyacht. Vorbildliche soziale Distanz zu Corona-Zeiten.

Homeoffice unterwegs

Der wichtigste Punkt für den Eigner waren somit die Umplanungen im Vorschiff. Die sollten einen PC-Arbeitsplatz in der Vorschiffskabine mit zwei 27‘‘-Monitoren an einer Dockingstation mit zwei Laptops möglich machen: einen für die Arbeit und einen für alle privaten Belange. Der Schreibtisch lässt sich hochklappen und schützt dann die Monitore. Außerdem wird danach das Einhängen des zweiten Bettes ermöglicht, so dass man im Vorschiff wahlweise ein Büro oder zwei Schlafplätze hat.

Sirius 35 DS
Der Arbeitsplatz … © privat
Sirius 35 DS
… lässt sich hochklappen © privat

Gearbeitet wird bei schöner Aussicht draußen aus dem Cockpit oder drinnen im Decksalon, dem liebsten Aufenthaltsplatz bei schlechtem Wetter. Oder eben ganz ohne Ablenkung aus dem Office im Vorschiff, das sich in eine Koje umbauen lässt. Aufträge solcher Art habe die Werft ganz speziell in diesen Zeiten schon mehrfach bekommen.

Ein (fast) kompletter Wohnsitz an Bord

Matthias Schmitz etwa brach im Juli 2020 seine Zelte an Land komplett ab und zog an Bord seiner „Clipper“ mit der Baunummer 45. Nach einer kleinen Ostseerunde ist er inzwischen in Portugal angekommen und verbringt dort erst einmal den Rest des Winters.

Seine Sirius 35 DS ist für weltweite Fahrt mit allem erdenklichem Komfort ausgerüstet. Ausführlich beschreibt Schmitz gegenüber float, welche speziellen Wünsche an die Ausstattung ihm die Werft in Erweiterung zur Standardausführung an und unter Deck erfüllt hat: „Es sind an Deck vor allem die Extras gewesen, die die Einhandtauglichkeit, die Blauwassereigenschaften und die Unabhängigkeit des Bootes weiter unterstützen.“

Homeoffice
Das Boot hat LAN und WLAN, welches sich entweder aus dem Marina WiFi oder GSM speist © privat

Schmitz nennt als Beispiele die Selbstwendefock, eine elektrische Furlexanlage für die Genua, sowie langlebige Segel und technische Vorbereitungen für z. B. Kurzwellenfunkanlage und Wassermacher. Unter Deck sei insbesondere die vorinstallierte Internet-Technik wichtig: Das Boot hat LAN und WLAN, das sich entweder aus dem Marina WiFi oder GSM speist.

Schmitz erklärt es: „Das Bordnetz besitzt neben der AGM-Vorschiffs- und Starterbatterie in der Hauptsache 4 x 100 Ah starke Lithium-Batterien, die den Strom entweder aus den Solarpaneelen mit 430 WP, dem Windgenerator oder dem Landstrom erhalten.“

Zum Heizen in der Übergangszeit gibt es einen kleinen Heizlüfter an Bord, dazu die obligatorische große Dieselheizung und zum Belüften im Sommer vier im Schiff verteilte Ventilatoren. Eine kleine Waschmaschine und sogar eine Kühltruhe befinden sich im Technikraum.

Eine Yacht als erster Wohnsitz?

Ausführliche Gedanken hat sich Schmitz auch darüber gemacht, welche Vor- und Nachteile es gehabt hätte, sein Boot als festen und ersten Wohnsitz zu anzumelden.

Homeoffice
Raum vergeudet? Die Eignerkabine ohne Büro © privat

„Ich hatte mich mit der Frage eine Zeit lang auseinandergesetzt, da ich in der Tat keine Wohnung an Land mehr habe“, sagt Schmitz. Es standen zwei Optionen zur Auswahl: 1. eine Meldeadresse auf dem Boot – „was im Prinzip dann dem Wohnen in einem Yachtclub oder einer Marina entspricht“, so der Eigner, oder 2. die komplette Abmeldung bei den deutschen Behörden.

Steuerlich hätte wohl das Abmelden die größten Effekte gehabt, kam aber aus vielen Gründen nicht in Frage. Unter anderem sei es ohne feste inländische Meldeadresse zum Beispiel kaum noch möglich, einen abhanden gekommenen Führerschein oder eine Kreditkarte neu zu beantragen.

Homeoffice
Sirius-Werftchef Torsten Schmidt © privat

Die Meldeadresse an Bord wäre noch eine Variante gewesen. Aber wenn man – wie es für Weltumsegler meist zutrifft – keinen Heimathafen hat und mit unbestimmtem Ziel reist, ist das auch am Ende nur ein sehr teurer Briefkasten.

Schmitz: „Ich habe es dann einfacher gestaltet und mich bei meinen Eltern zu Hause mit erstem Wohnsitz angemeldet.“ Seine Post lässt er sich über Postumleitung an einen Digitalisierungsdienst nach Berlin schicken. Dort wird sie ausnahmslos gescannt und auf eine Smartphone-App geschickt. „Somit bekomme ich die Post wie Mails und bin weitestgehend unabhängig.“

Homeoffice gab’s schon 2004

Das Thema, so erläuterte mir Werftchef Torsten Schmidt, wäre tatsächlich bei ihnen in der Werft schon „alt“ gewesen. Es begann wohl mit einer recht mysteriösen Story:

„Ich saß 2004 mit unseren ersten englischen Kunden zusammen und beriet über eine 32 DS. Sie wollten für lange Wochenenden und ausgedehnte Urlaube in der Ostsee über den Salon hinaus ein zusätzliches Office mit Hängeregistern, Laptopplatz und ordentlich Schrankraum haben. Beide haben im IT-Bereich gearbeitet und brauchten jeder für sich einen Arbeitsplatz, um von Bord ihrer normalen Bürotätigkeit nachgehen zu können und sich nicht gegenseitig zu stören.“

Duplizität der Ereignisse

Als gerade das richtige Konzept gefunden worden war, bekam der Werftchef Torsten Schmidt aus heiterem Himmel eine Mail von einem chinesischen Kunden aus Honkong. „Er hatte uns erstmalig kontaktiert und schickte in der Anlage eine Zeichnung der 32. Er hatte sie selber umgezeichnet mit der Frage, ob eine solche Sonderversion möglich wäre.

Beim Öffnen der Anlage sei es ihm dann kalt über den Rücken gelaufen; unwillkürlich habe er sich nach versteckten Kameras umgeschaut, „denn es handelte sich bei der Zeichnung aus Fernost um den exakt selben Entwurf, den wir gerade aufwändig mit den englischen Kunden entwickelt hatten.“

Beide Parteien hatten nie Kontakt gehabt, Zeichnungen waren nie veröffentlicht oder an dritte geschickt worden. „So kam es, dass in 2006 fast hintereinander die Sirius 32 DS Baunummer 66 für Hongkong und Baunummer 68 für England mit dem selben Office gebaut wurden.“

Planungen für 2021

Seit Ende Januar liegt Sirius-Eigner Schmitz wieder vor Portugals Küste. Noch hat er keine Entscheidung getroffen, in welche Himmelsrichtung es von dort aus weitergeht. Zumal er aufgrund der Pandemie Europa ungeimpft nicht verlassen wird. Das schließt eine weltweite Fahrt oder auch große Atlantikrunde für die kommenden Monate aus.

Homeoffice SiriusDie Sirius vor Portugals Küste © privat

Schmitz sagt dazu: „Das Wichtigste sind nun bei der Törnplanung nicht mehr nur die üblichen Verdächtigen, wie Navigation, Wetter, Strömung etc., sondern auch die Beschaffung des Internets zum Arbeiten im jeweiligen Land mit einem Plan B und C.“ Falls zum Beispiel in der anvisierten Ankerbucht kein GSM-Netz verfügbar sei, müsse noch ein alternativer Hafen mit WiFi erreichbar sein. Oder aber es müssen Simkarten an Bord bereit liegen, mit denen die Crew sich kostengünstig ins Funknetz des jeweiligen Landes einwählen könnte. Dienstreisen bleiben ein hoher Planungsaufwand!

Fahrt unter Motor

Der bestens schallisolierte und kaum wahrnehmbare Motor – 40 PS im Standard, unsere Testyacht war seinerzeit mit einem 55-PS-Volvo bestückt – bei nur 2.200 U/min beschleunigt die Yacht auf fast Rumpfgeschwindigkeit.

Die Manövrierbarkeit der Sirius im Hafen ist eindrucksvoll. Das weit achtern eingebaute Aggregat ermöglicht es, dass der Propeller das Ruderblatt direkt anströmt. Mit gezielt eingesetzten Gasstößen vor- und achteraus bugsiert man das Schiff auf engstem Raum zwischen den Stegen und fast auf der Stelle drehend rückwärts oder vorwärts aus oder in die Boxengasse.

Viel Segelpotenzial

Wie die meisten Sirius-Yachten war auch diese mit einer aufpreispflichtigen Kuttertakelung bestückt, so dass je nach Witterungsbedingungen im Nu von der serienmäßigen Selbstwendefock auf die große Genua gewechselt werden kann. Bei durchschnittlich 17 Knoten Wind (Bft 4-5) erreichten wir unter vollem Groß und der Fock bis zu 5,7 Knoten Geschwindigkeit hoch am Wind. Für die 7,4 Tonnen schwere segelyacht ein guter Wert.

Homeoffice
Die Sirius unter Segeln © privat

Was mich fassungslos machte, waren die geringen Wendewinkel, die wir mit mindestens ein Dutzend Wendemanövern immer wieder überprüft haben. Sie lagen deutlich unter 80 Grad! Als der Wind abnahm und wir unter Genua weitersegelten, änderten sich die Werte nicht wesentlich. Bei 90 Grad Windeinfall erreichen wir bis zu 6,8 Knoten Geschwindigkeit.

Geschützt unterwegs

Im Schatten des Decksalons und dank des hohen Sülls sitzt man auf der Sirius im praxisgerecht gestalteten Cockpit geschützt vor Wind und Wetter auf den breiten, ergonomisch geformten Bänken. Die schwenkbare Steuersäule und die großen Frontfenster innen erlauben in allen Sitzpositionen gute Sicht nach vorn. Der leicht erhöhte Cockpitboden hinter dem Steuerrad ermöglicht freie Sicht auf den Bug im Stehen.

Beim Gang über das unverbaute und aufgeräumte Deck bieten sowohl die umlaufende Fußreling und Handläufe als auch eine feste Edelstahlreling viel Sicherheit bei Lage.

Homeoffice
Cockpit © privat

Natürlich ist Müßiggang der beste Skipper: Gesteuert vom wirksamen Autopiloten (Option) zieht die Sirius unaufgeregt ihre Bahn, während man entspannt auf den Hecksitzen Platz nehmen kann, um über die Annehmlichkeiten einer perfekten Fahrtenyacht zu philosophieren.

Oder das Gespräch kann im Decksalon fortgeführt werden, beheizt und geschützt vor Zugluft. Mit einer derartig ausgerüsteten Yacht ließe sich die Saison erheblich verlängern. Der nächste deutsche Eigner bekommt seine Sirius Office 35 übrigens im nächsten Sommer.

Segelst Du noch, oder wohnst Du schon?

Wohnst Du noch oder segelst Du schon? Das war vor Jahren meine Schlussfrage nach der ersten von mir getesteten Sirius, der 32 DS. Meine Antwort damals: Ich segle noch und wohne schon (bevorzugt im Decksalon). Abgewandelt könnte bei dieser entsprechend ausgerüsteten Sirius 35 DS die Frage eigentlich lauten: Arbeitest Du noch oder segelst Du schon? Wobei Eigner dieser Yacht wahrscheinlich antworten würden: Beides … ich arbeite noch und segle schon.

Ein Kommentar

Mein Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Reklame
  • Bavaria C38