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fallback hero image Neue Wanten für Dilly-Dally © Unsplash

Neue Wanten für Dilly-Dally

Segelaussteiger Jens Brambusch lebt auf einer alten Moody 425. Bei Sturm beschleicht ihn ein mulmiges Gefühl: Wie alt sind eigentlich die Wanten?

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10 Minuten

Dieses mulmige Gefühl segelte immer mit. Zumindest unterschwellig. An windarmen Tagen schien es fast verschwunden, aber wenn der Wind das Mittelmeer aufwühlte, war es wieder da. Stärker als zuvor. Vor knapp zwei Jahren habe ich meine Moody 425, die Dilly-Dally, in der Türkei gekauft. Seitdem lebe ich auf ihr, abgesehen von zwei kurzen Besuchen in der alten Heimat. Der letzte ist, coronabedingt, bereits ein Dreivierteljahr her. Schon beim Kauf war die solide Centercockpit-Yacht mit ihren 30 Lenzen eine „alte Lady“. Aber sie hat sich stets bewährt, gerade bei Sturm.

Selbst wenn es mit über 40 Knoten über dem Mittelmeer weht, das Wasser fliegen lernt, sich meterhohe Wellen aufbauen, dann bleibt das schwere Schiff gelassen. „Moody-Wetter“ nennen Freunde Windvorhersagen jenseits der 30 Knoten. Wenn die Schoten unter der Last der Segel ächzen, das Meer wie mit einem Hammer dumpf gegen den Rumpf schlägt, die Gischt meterweit spritzt, dann zeigt die alte britische Lady ihre ganze Stärke.

Jens Brambusch Wanten
Die Dilly-Dally, eine Moody 425, kurz nach dem Kauf © Jens Brambusch

Trotzdem ist da dieses Gefühl. Ich weiß, wie alt das Boot ist. Ich habe aber keine Ahnung, wann die Wanten und Stage, die dem Mast geben, das letzte Mal erneuert wurden. Ich befürchte, sie sind der gleiche Jahrgang wie das Boot. „Kann der Mast eigentlich umkippen“, fragte mal eine Freundin, die zu Besuch an Bord war, mitten auf dem Meer. Das Land am Horizont war klein und die Sorge in ihren Augen groß. Also sagte ich voller Inbrunst: „Nein!!!“ Dabei waren die Ausrufezeichen Fragezeichen. Ich selbst hatte mich das schon oft gefragt.

Alptraum eines jeden Seglers

Zugegeben, ich kann mich nicht erinnern, jemals eine Fahrtenyacht gesehen zu haben, die ihren Mast verloren hat. Aber ich kenne die Horrorgeschichten und die Bilder. Eine Yacht, enthauptet mitten auf dem Meer, ist so ziemlich das Schlimmste, was ein Segler sich vorstellen kann. Beim Strandsegeln hatte ich mehrmals das Vergnügen. Natürlich sind da die Begebenheiten anders, die Stöße härter und zum aggressiven UV-Licht und Salz kommt noch Sand dazu. Nicht die beste Mischung für verschleißanfällige Materialien.

Jens Brambusch Wanten
Wenn die Wanten und Stagen nachgeben © Valerian Dahmen

Definitiv ist es nicht schön, wenn plötzlich und ohne Vorwarnung die Wante reißt und der Mast bei über einhundert Stundenkilometern wie eine gefällte Eiche auf die Sandbank stürzt. Strandseglern passiert das häufiger, der Unfall ist eher ein Vorfall. Nur selten ist das Malheur gefährlich. Steht der Segelwagen einmal, ist die Gefahr gebannt.

Meist reichen ein paar Meter Abstand, um die anderen Piloten auf der Strecke nicht zu gefährden. In der Regel bin ich aus dem Wagen gestiegen, bin einmal um den Strandsegler gelaufen (somit signalisiert man den Helfern, das man unverletzt ist), habe dann mit Schmackes den Visierhelm in den Sand geworfen, Ausdrücke gebrüllt, die im amerikanischen Fernsehen weggepiepst würden – und auf den Abschleppwagen gewartet. Auf hoher See sieht das schon anders aus.

  • Jens Brambusch WantenJens Brambusch wird abgeschleppt © Jens Brambusch
  • Jens Brambusch WantenBis 130 km/h schnell: Strandsegler in Sankt Peter-Ording © Ulf Sommerwerck

Als ich die Dilly-Dally von einem Südafrikaner kaufte, konnte mir der Vorbesitzer die Frage nach dem Alter des Riggs nicht beantworten. Er selbst lebte nur eineinhalb Jahre auf dem Boot, dann starb sein Traum, zusammen mit seiner Frau für mehrere Jahre das Mittelmeer zu bereisen, an Visaformalitäten. Er selbst hatte an dem stehenden Gut nichts gemacht. Ich vermute mal, sein Vorbesitzer auch nicht, zumindest nicht kürzlich, denn dann hätte der das sicherlich als Verkaufsargument angeführt.

Auf den ersten Blick machten die Wanten und Stage einen guten Eindruck. Ich überprüfte die Wantenspanner an Deck und die Terminals im Mast. Alles, was ich fand, war eine leichte Stauchung des Achterstags knapp über dem Spanner. Aber kein Grund zur Besorgnis, fand ich. Freunde sahen das ähnlich.

Jens Brambusch Wanten
Die Wanten und Stage machten einen guten Eindruck © Jens Brambusch

Doch anders als in Deutschland üblich werden Yachten im Mittelmeerraum meist mit stehendem Mast aus dem Wasser geholt. Das heißt, die jährliche Überprüfung im Winterlager fällt aus – oder findet in schwindelerregender Höhe statt. Mir zumindest verursacht ein Ausflug in den Mast Schwindel, weshalb ich ihn so gut es geht vermeide. Was blieb, war dieser Beigeschmack, bitter wie ein Nikotinkaugummi. Aber je konkreter meine Pläne für die Langfahrt wurden, um so größer wurde auch mein Sicherheitsbedürfnis.

Wechsel alle 10 bis 15 Jahre

Das stehende Gut ist schlicht und ergreifend Verbrauchsmaterial. Es hält nicht ewig. Wie oft man es tauschen muss, hängt von der Beanspruchung ab. Versicherer raten daher zu einem Wechsel alle zehn bis 15 Jahre – oder spätestens nach 25.000 Seemeilen. Nicht selten steht im Kleingedruckten der Policen, dass im Falle eines Mastverlustes die Ansprüche verfallen, sollte das Wartungsintervall nicht eingehalten geworden sein.

In der Regel bestehen Wanten und Stage bei Fahrtenyachten aus sogenanntem 1×19 Nirostadraht. Das Material hat den Vorteil, dass es leicht dehnbar ist. Somit werden die starken Ruckbelastungen bei Wind und Welle abgefedert. Das ist auch der Grund, warum Wanten und Stage immer wieder nachgespannt werden müssen. Im Laufe der Jahre schwindet aber die Elastizität. Es kann zu Haarrissen und zum Bruch der Beschläge kommen. Und im schlimmsten Fall: zum Mastverlust!

Jens Brambusch Wanten
Neue Wanten, Neuer Glanz © Jens Brambusch

Im Frühjahr hatten befreundete Segler einen Rigger aus Marmaris nach Kaş kommen lassen, der als einer der besten seiner Zunft an der türkischen Südküste gilt: Mustafa von Moss Rigging. Jennifer und Corrie, zwei Australier auf Weltumsegelung, gönnten ihrer gealterten Sun Odyssey 40 neue Wanten und Stage. Im kommenden Jahr wollen sie über den Atlantik. Das leuchtete ein.

Wie beim Zahnarzt

Aber auch an den beiden anderen Booten, einer sechs Jahre alten Dufour 445 und einer erst zwei Jahre alten Sun Odyssee 44 DS, brachte der Rigg-Check Ernüchterung. Bei der Rissprüfung nach dem Farb-Eindringverfahren stellte der Rigger bereits erste Ermüdungserscheinungen und Haarrisse fest. Kein Drama, aber ein Warnsignal. Erfahrene Segler wissen: Checkt ein professioneller Rigger die Wanten, dann ist das wie ein Besuch beim Zahnarzt. Er findet immer etwas.

Mit Zahnärzten kenne ich mich aus, weniger mit Wanten. Aber ich weiß, dass Karies nicht durch Warten kleinzukriegen ist. Als Karsten, der dänische Eigner der Dufour 445, nach Marmaris aufbrach, um den Rigger zu treffen, hängte ich mich in sein Kielwasser. Zumindest anfangs. Schon nach wenigen Seemeilen war die Dufour nicht mehr als ein kleines Segel am Horizont. Marmaris liegt etwa 80 Seemeilen westlich von Kaş. Bei der vorherrschenden Windrichtung heißt das: Kreuzen. Nicht nur, dass die größere und leichtere Dufour generell anderthalb Knoten schneller läuft als meine Moody. Besonders ärgerte ich mich, dass sie auch rund zehn Grad höher am Wind segelt.

Jens Brambusch Wanten
Barfuß im Mast: Rigger Mustafa checkt die alten Wanten © Jens Brambusch

Der „Zahnarzt“ in Marmaris kommt barfuß an Bord, im Schlepptau zwei Assistenten. Nach einem kleinen Vorgespräch geht er auch schon in die Luft. Im Bootsmannstuhl baumelt er von Saling zu Saling, wie bei einem Äffchen krallen sich seine Zehen in die Wanten, auf dass er seine Hände für die Kontrolle nutzen kann. Meine Freundin übersetzt, was er seinen Kollegen auf Deck zuruft. Sie braucht nicht viele Worte. Ein Kopfschütteln reicht.

Schlechte Nachricht

Als Mustafa wieder Deck unter den Füßen hat, beginnt die Diagnose. Er hat eine gute und eine schlechten Nachricht. Die gute: Der solide Selden-Mast ist sehr gut in Schuss. Die schlechte: Wanten und Stage sind wahrscheinlich genauso alt wie das Boot. Also 32 Jahre. Auch wenn er bei der Sichtprüfung keinerlei Schäden entdecken konnte, empfiehlt er, sie zu wechseln. Natürlich könne er alles genauer analysieren, aber das sei… „Ich weiß“, sage ich, „wie bei einem Zahnarzt.“ Mustafa lächelt.

Es gibt viele Möglichkeiten, bei einem Boot zu sparen. An der Sicherheit sollte man es nicht. Wenige Minuten später baumelt Mustafa bereits wieder hoch oben im Mast, in der Hand ein Metermaß, als er laut lacht und seinen Mitarbeitern etwas zuruft. Wieder schaue ich zu meiner Freundin, die übersetzt. Ich ahne bereits, was Mustafa entdeckt hat: Mein Toplicht. Das Gehäuse hatte irgendwann den Kampf gegen das UV-Licht verloren, schutzlos ragte die Birne in den Himmel. Kai-Uwe, ein guter Freund und zudem schwindelfrei, hatte vergangenen Herbst eine neue Abdeckung gebaut – aus einer PET-Wasserflasche. Selbst die Winterstürme mit über 60 Knoten Wind hat die Eigenkreation also überlebt.

Wantechnwechsel bei stehendem Mast

Nachdem Mustafa Maß genommen hat, besprechen wir das Material. Auf seinen Rat hin entscheide ich mich für Markenprodukte aus Europa. Die türkischen, sagt der Rigger, seien zwar günstiger, aber wer billig kauft, zahlt am Ende gegebenenfalls doppelt. Die Wanten und Stage kommen von dem dänischen Produzenten Bluewave, ebenso wie die Wantenspanner aus rostfreiem Edelstahl, die Terminals, mit denen die Wanten im Mast eingehakt werden, sind britischer Bauart des Herstellers Hi-Mod Petersen. In seiner Werkstatt will er über das Wochenende alles vorbereiten, um in der kommenden Woche die Wanten und Stage bei stehendem Mast zu wechseln.

Jens Brambusch Wanten
Arbeiten im Mast © Jens Brambusch

Eine heikle Aufgabe, schließlich muss während der Arbeiten ein Rigger in den Mast gezogen werden. In vielen Häfen ist es Vorschrift, dass solche Arbeiten nur an Land erfolgen dürfen. Doch das würde enorme Mehrkosten für den Kran und die kurzzeitige Lagerung bedeuten. Auch in der Türkei ist das so. In Marmaris ist Mustafa bekannt, seiner Arbeit wird vertraut. Sofern es windstill ist, darf er die Arbeiten am stehenden Mast durchführen, quasi eine Operation am offenen Herzen.

Weil auch das laufende Gut einige Jahre auf dem Buckel hat und mittlerweile spröde wie trockene Lippen ist, tausche ich auch gleich alle Fallen und Schoten aus – insgesamt über 200 Meter Tauwerk. Wieder entscheide ich mich für Markenware aus Europa. Und da das Budget ohnehin stark strapaziert ist, kommt es auf ein paar Euro mehr oder weniger auch nicht an.

Wie ein schweizer Uhrwerk

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Das Innenleben einer Winsch © Jens Brambusch
Jens Brambusch Wanten
... wird Zusammengesetzt wie ein Puzzle © Jens Brambusch

Alle sieben Winschen sollen überholt werden und auch das Furling-System des Rollgroß im Mast. Natürlich kann man das auch selbst machen, aber als ich einmal die Winsch an meinem Strandsegler zerlegte, war ich überrascht, dass das Innenleben einem Schweizer Uhrwerk ziemlich nahe kommt. Zwar hatte ich die Winsch wieder zusammengesetzt bekommen, anders als bei einem Ikea-Regal musste ich aber feststellen, dass übrig gebliebene Teile durchaus eine Daseinsberechtigung im präzisen Zusammenspiel der Zahnräder haben.

  • Jens Brambusch WantenFür die Arbeiten am Rigg muss die Dilly-Dally längsseits an den Steg © Jens Brambusch
  • Jens Brambusch WantenArbeiten an Deck © Jens Brambusch
  • Jens Brambusch WantenDas Vorstag wird vorbereitet © Jens Brambusch
Also kaufte ich damals eine neue. Da aber allein eine der 52er Lewmar-Zweigangwinschen an Bord der Dilly-Dally über 3000 Euro kostet, wollte ich nicht ohne fachkundige Anleitung die Winschen auseinandernehmen. Mit Mustafa dealten wir aus, dass sie nicht nur die Winschen reinigen, sondern uns eine Anleitung geben, damit wir den nächsten Service selbst übernehmen können. Mit „wir“ meine ich natürlich meine Freundin.

Nachdem die Wanten und Stage vorbereitet und die Fallen fachmännisch gespleisst sind, legen wir die Dilly-Dally seitlich an einen sogenannten Arbeitssteg. Zum Glück ist es ein windstiller Tag. Die Arbeiten können beginnen. Wante für Wante wird zunächst mit Seilen verstärkt, dann eine nach der anderen ausgetauscht.

Jens Brambusch Wanten
Hoch Arbeiten im Mast © Jens Brambusch

Vor- und Achterstag sind die heikelsten Momente, da der Rigger einerseits hoch oben im Mast schwebt, andererseits kein anderes Stag außer dem gespannten Seil den Mast hält. Aber schon nach wenigen Stunden steht das neue Rigg, der Mast ist frisch getrimmt und alle Fallen und Schoten sind ausgetauscht.

Bis die Bordwände sich biegen

Mustafa macht den ersten Test, der bei neuen Serienyachten oftmals Ernüchterung bringt. Das Anspannen der Wanten führt manchmal dazu, dass unter Deck die Türen nicht mehr in den Rahmen passen, weil die Bordwände so dünn sind, dass sie sich biegen. Die Dilly-Dally mit einer Bordwand, die 2,8 Zentimeter misst, kennt die Probleme auch im fortgeschrittenen Alter nicht.

Die Wartung der Winschen geht bis spät in den Abend. Zunächst werden die Winschen aufgeschraubt und in Einzelteile zerlegt. Dabei stellen wir fest, dass der letzte Service lange her sein muss. Das alte Fett scheint zudem kein spezielles Marinefett gewesen zu sein. Wie Kaugummi klebt es an den Zahnrädern.

  • Jens Brambusch WantenDie Winsch wird auseinandergenommen © Jens Brambusch
  • alternativetextTeamwork an der Winsch © Jens Brambusch
  • Jens Brambusch WantenNeue Vorschot auf gewarteter Winsch © Jens Brambusch

In einer Wanne mit Benzin (das ist besser und günstiger als Aceton) werden die Einzelteile penibel gereinigt, pro Winsch dauert das gut eine halbe Stunde. Dann werden die Zahnräder und Lager mit einem Pinsel gefettet, feine Stellen mit einem Spezialöl geschmiert und wieder zusammengesetzt. Über Nacht wird zudem das ausgebaute Furling-System überholt.

Zertifikat für Versicherung

6300 Euro und ein Zertifkat für die Versicherung später, steht der letzte Teil der Arbeiten an: der Probeschlag. Zusammen mit Mustafa und seinen beiden Mitarbeitern von Marmaris Rigging geht es raus in die Bucht vor der Stadt. Die Bedingungen sind perfekt. Der Wind weht konstant mit 15 Knoten, wenig Wellengang. Kaum neigt sich die Dilly-Dally ein wenig, steht plötzlich Mustafa auf der ersten Saling.

  • Jens Brambusch WantenProbeschlag mit Riggern © Jens Brambusch
  • Jens Brambusch WantenMastklettern unter Segeln © Jens Brambusch

Nur an den Wanten, natürlich barfuss, war er unter vollen Segeln in den Mast geklettert. Ein bisschen wird noch an den Wanten geschraubt, dann läuft die Dilly-Dally. Und wie. Auf Am-Wind-Kursen etwa zehn Grad höher als zuvor. In ein paar Woche, sagt Mustafa, soll ich noch einmal nach Marmaris. Dann will er die Wanten und Stagen noch einmal überprüfen und nachziehen.

Bordhund fühlt sich sicher

Direkt auf dem Rückweg, am nächsten Tag, muss sich das neue Rigg beweisen. Wie vorhergesagt, legt der Wind gegen Mittag kräftig zu. Und wird in den kommenden Tagen noch stärker. Böen bis 50 Knoten sind vorhergesagt. Um sieben Uhr brechen wir deshalb in Marmaris auf, wollen in den Golf von Fethiye segeln, um dort in einer sicheren Bucht die nächsten Tage zu verbringen, bis eine sichere Weiterreise möglich ist.

Jens Brambusch Wanten
Neue schoten taugen auch als Kissen © Jens Brambusch

Gerade als wir Kurs auf den Golf legen, frischt der Wind von 20 Knoten auf über 30 auf. Nur unter Genau sausen wir mit raumen Wind unserem Etappenziel entgegen. Die Logge zeigt dauerhaft 7,5 Knoten, auf der Welle reiten wir knapp neun. Die Winschen schnurren und selbst dem Bordhund gefällt das neue Tauwerk. Vertraut bettet er sein Haupt darauf und schläft. Auch bei uns ist das mulmige Gefühl von einst verflogen. Und so sind wir fast traurig, als der Wind in Landabdeckung unter 30 Knoten fällt.

Jens Brambusch berichtet im Detail von seinem Leben als Segelaussteiger auf seinem Blog Brambusch macht blau.

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