float Magazine

Istvan Kopar, Golden Globe Race 2018 © Robert Farelly/GGR/PPL Teilnehmer Istvan Kopar (USA) testet seine Regattayacht Puffin - eine American Tradewind 35, die er für das GGR komplett restauriert hat. © Robert Farelly/GGR/PPL
Golden Globe Race 2018

Abenteuer oder Wahnsinn?

Ist das Golden Globe Race 2018 ein sinnfreies Rennen für suizidgefährdete Ewiggestrige?

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7 Minuten | 1 Kommentar
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Die Teilnehmer der ersten Golden Globe Regatta 1968 © Screenshot

Eigentlich ein Desaster!

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Fernsehreportage zum 50sten Regatta-Jubiläum: Robin Knox-Johnston segelt gemeinsam mit CNN-Moderatorin Shirley Robertson © CNN Mainsail/GGR/PPL

Regel 1: „Segle alleine nonstop um die Welt!“

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Golden Globe Race 2018
Antoine Cousot testet seine Biscay 36 Métier Intérim – mit der Startnummer 1 © C. Favreau/Matmut/PPL

Startschwierigkeiten

Golden Globe Race 2018
Navigieren nur mit klassischem Besteck, ohne elektronische Hilfsmitttel. © Barry Pickthall/PPL/GGR
Golden Globe Race 2018
Endkontrolle: Speziell für das GGR entwickelte Rettungsinseln der Firma Plastimo © PPL/GGR

Golden Age

Golden Globe Race 1968
Bernard Moitessier während der Solo-Weltumrundung beim Golden Globe Race 1968/69 © Ian Dear Archive/PPL
Golden Globe Race 2018
Skippertreffen: Robin Davie und Susie Goodall (GBR) mit Are Wiig (Norwegen) in Les Sables d’Olonnes, Dezember 2017 © Christophe Favreau/PPL/GGR
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Heute: Abhilash Tomy auf seiner Replik der Suahili beim Stapellauf in Goa, Indien © A. Tomy/PPL/GGR
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Damals: Knox-Johnston auf der Suahili bei seiner siegreichen Rückkehr 1969 © Bill Rowntree/PPL

Inder, Palästinenser und Estländer

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Jean Luc van Heede und seine Rustler 36 Matmut
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© Christophe Favreau/Matmut/PPL
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Susie Goodall: einzige Frau im Feld der Teilnehmer © Maverick Sport/GGR/PPL
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Jeder ein Sieger – aber auch ein Finisher?

Golden Globe Race
Istvan Kopars Regattayacht Puffin bei ersten Tests © Robert Farrelly/GGR/PPL
Golden Globe Race 2018
Der französische Skipper Philippe Péché trainiert mit seiner Rustler 36 © Benoit Stichelbaut/GGR/PPL

Ein Kommentar

Thomas Rettenmund /

Ob man nur von „Abenteuer“ sprechen kann ist eine Frage für sich. Man lese B. Moitessier in der Abschlusserklärung seines legendären Buchs. Oder W. Erdmann „Alleine gegen den Wind“. Sicher ist, dass eine Reise um diese Kaps, sogar noch zu einem kritischen Zeitfenster höchst gefährlich ist. Und das Wichtigste ist, ob GFK-Schiffe überhaupt diese Belastungen durchstehen. Der Beweis ist noch nicht erbracht. – Wenn man Erdmanns Kathena Nui betrachtet und seine Überlegungen zur Konstruktion, sowie seine dutzenfach überstandenen Knockdowns und die Tatsache, dass dieses Schiff 2 Mal diese Strecke faktisch unbeschadet überstand, dann ist eigentlich nur ein derartig konstruiertes Schiff geeignet. – Und im heutigen Zeitalter auf die Elektronik zu verzichten halte ich für fahrlässig und ausserordentlich dumm. – Man schickt auch nicht Bergsteiger in die Eigernordwand mit der Ausrüstung der Erstbesteigung. – Aber McIntyre geht es ums Spektakel und Geld. – Genau das wollte Moitessiert eben nicht und daher finde ich diesen Event äusserst fragwürdig.

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